Herzlich Willkommen beim Datenschutz-Soest

Zielgenaue Antworten auf alle Ihre Fragen!

 

Die Erfüllung der gesetzlichen Datenschutzvorgaben ist keine einmalige Aktion sondern ein kontinuierlicher Prozess im Unternehmen. Dieser unterliegt - wie alle Unternehmensprozesse - einem stetigen Wandel. Aktuelle Rechtsprechungen müssen verfolgt und hinsichtlich ihrer Relevanz für das Unternehmen beurteilt werden. So können sich Anforderungen an den betrieblichen Datenschutz im Zeitablauf ändern. Nur durch die kontinuierliche Adaption von Veränderungen stellen Sie im Sinne der DSGVO und des BDSG einen funktionierenden Datenschutz in Ihrem Unternehmen sicher.

Wie alle Vorgaben und Auflagen stellen auch die Regelungen der DSGVO und des BDSG zunächst einmal zusätzlichen Aufwand dar. Sie sollten aber auch die sich ergebenen Chancen sehen und Ihre Unternehmensprozesse insbesondere mit Bezug auf den Umgang mit personenbezogenen Daten kritisch hinterfragen. Es gibt auch viel zu gewinnen: 

Das Vertrauen Ihrer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner!

Wir beraten Sie persönlich und vor Ort. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Modulation von Geschäftsprozessen zeigen wir Ihnen Wege auf, wie Sie Ihre Unternehmensabläufe datenschutzkonform und effizient ausgestalten können. So sorgen wir gemeinsam mit Ihnen für einen echten Mehrwert


Neuigkeiten


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09.06.2019

Ist der Verlust eines privaten Handys oder Laptops meldepflichtig?

Gilt die Meldepflicht nach Art. 33 DSGVO auch für den Verlust des privaten – unverschlüsselten – Handys oder Laptops?
Gemäß Erwägungsgrund 18 gelten die Bestimmungen der DSGVO nicht für die Verarbeitung personenbezogener Daten, die von einer natürlichen Person zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten vorgenommen werden. Als persönliche oder familiäre Tätigkeiten gelten sowohl der private Schriftverkehr, etwa per E-Mail oder Chat, das Führen von Anschriftenverzeichnissen und die Nutzung sozialer Netze.
Eine Definition der Begriffe „persönlich“ oder
„familiär“ kennt die DSGVO nicht. Gründsätzlich kommt es auf den Kontext der Verarbeitung an. Gibt es auch nur einen geringen Bezug zu einer beruflichen oder wirtschaftlichen Tätigkeit, dann gilt das Haushaltsprivileg nicht.
Liegt – wenn auch in geringem Umfang – beruflicher oder wirtschaftlicher Hintergrund vor, dann unterliegt auch die Privatperson der DSGVO, und damit auch der Meldepflicht nach Art. 33 DSGVO.



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Die DS-GVO ist da! Was bedeutet das für Sie und Ihr Unternehmen? Horrende Strafen drohen, aber wird es wirklich so schlimm? Nichts tun ist die schlechteste Alternative . . .

Betrifft mein Unternehmen die neue DS-GVO überhaupt? Da gibt es viele Vermutungen, Annahmen und falsche Aussagen, die ggf. existenzbedrohend werden können . . . 

Intern vs. extern - was ist die beste Alternative für Ihr Unternehmen? Wir zeigen die Vor- und Nachteile auf - entscheiden müssen Sie . . .